Anerkennungs-
praktikanten/innen
gesucht!

Ab dem 1.8.2020 sind 3 Stellen im Anerkennungsjahr zum/zur staatlich anerkannten Erzieher*in zu besetzen. Bewerbungen werden ab sofort entgegen genommen.

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Bewerbung für das FSJ 2020/21

Ab sofort nehmen wir Bewerbungen für ein Freiwillige Soziale Jahr an.
Beginn des FSJ:
ab August 2020
Dreieck  STELLEN-
     BESCHREIBUNG
     (pdf)

Dreieck  weitere
     INFORMATIONEN

 

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Das Kinderdorf:

  • 4 Wohngruppen im Kinderdorf
  • 3 Außenfamilien in Leichlingen
  • Appartements im Kinderdorf für heranwachsende Mädchen und Jungen in der Verselbstständigung
  • Mutter-Kind-Haus mit 4 Wohnungen
  • Ambulant sozialpädagogisch betreutes Wohnen in angemieteten Appartements oder Wohnungen.

 

Neuer Leiter im Kinderdorf

Spenden Hansen
Nach fast 40-Jähriger Tätigkeit
für unsere Einrichtung geht
Herr Graf (re) in den Ruhestand.
 
Seit dem 1. September hat
Herr Bauerhorst (li) die Leitung
des Kinder- und Jugenddorfes übernommen.

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Spendenaktionen für das Kinderdorf

Spenden Hansen  Masken

Ein ganz herzliches Danke an Frau und Herrn Hansen aus Langenfeld, die uns mit einer Geldspende in Höhe von 660 € unterstützen. Die Hansens, die uns schon lange unterstützen, haben Masken genäht und diese zugunsten des Kinder- und Jugenddorfes verkauft.
Das Geld werden wir für zusätzliche Tablets nutzen, da wir hierfür keine öffentlichen Gelder erhalten.
 

Kramaga Leverkusen

Am Wochenende dem 20. und 21.06.2020 hat Kravmaga Lev ein Spendenseminar durchgeführt. Es diente der Präsentation eines neuen Selbstverteidigungssystem, KOMAK. KOMAK überzeugt durch seine Realitätsnähe in der Selbstverteidigung und wird in Deutschlandweit erstmalig in NRW, bei KRAVMAGA-LEV geschult.

Der Erlös des Spendenseminars kommt zu gleichen Teilen dem Wildpark Reuschenberg und dem Kinder- und Jugenddorf St.Heribert zu Gute. Die Übergabe fand im Kinder- und Jugenddorf am Donnerstag, dem 02.07.2020 statt.

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NATUR.ERLEBEN.ERKUNDEN.

Unser Projekt NATUR.ERLEBEN.ERKUNDEN. endet in diesem Jahr mit der Erstellung des Jahreskalenders 2021.

Natur erkunden
 

Informationen zum Projekt:

Dreieck  Flyer "NATUR.ERLEBEN.ERKUNDEN."(pdf)

Dreieck  UN-Dekade Biologische Vielfalt —
     Unser Projekt: NATUR.ERLEBEN.ERKUNDEN.
 

Dreieck  Urkunde der "UN-Dekade Biologische Vielfalt" (pdf)

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UN-Dekade: Malwettbewerb

Insekten — kleine Tiere — große Wirkung

Insektenbild 1 Insektenbild 2

Dreieck  Bericht einer Teilnehmerin (pdf)

Dreieck  Weitere Bilder des Malwettbewerbs.

Eine Anregung zum Nachdenken

Die intensive Beschäftigung mit dem Thema "Natur" hat einige kreative Köpfe unserer Mädchen-Wohngruppe angeregt ein Plakat zur "Umweltverschmutzung" zu gestalten.

Umweltplakat
Dreieck  Ansicht (groß): Umweltplakat

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Wichtige Hinweise zur aktuellen Corona-Situation

Mit Beginn der Ausbreitung haben wir für unser Kinder- und Jugenddorf einschränkende Maßnahmen zum Schutz unserer Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen ergreifen müssen.

Besonders wichtig in diesem Zusammenhang sind zwei Dinge:

1. Unsere Spiel- und Freizeitanlagen, bleiben für Außenstehende bis mindestens Ende der Sommerferien geschlossen. Sie sind nur für unsere Bewohner*innen und die Kindertagesstätte Arche Noah geöffnet.

2. Wegen des eingeschränkten Betretungsverbotes, bitten wir Anwohner*innen, Spaziergänger*innen oder Besucher*innen des Friedhofs den Hohlweg zu benutzen.

Verboten Verboten

Diese Regelungen haben für unsere Kinder erhebliche Einschränkungen in ihrem persönlichen Bereich.
Es gibt Handlungsempfehlungen für die Mitarbeiter*innen (im Intranet des Kinder- und Jugenddorfes), die regelmäßig und zeitnah, mündlich und schriftlich, aktualisiert werden.
Die Umsetzung wird mit den Kindern und Jugendlichen in den Wohngruppen besprochen.

Alle in einem Boot

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Infos aus dem Kinder- und Jugenddorf

Die empfohlenen und bereits vorgeschriebenen Maßnahmen zur Regulierung und Eingrenzung der Corona Infektionen haben bei uns weiterhin Bestand. Wir haben bereits frühzeit Umgangsregeln aufgestellt, was sich bisher als gut und durchführbar erwiesen hat. Besonders unseren Kindern und Jugendlichen und Mitarbeiter*innen ein Danke, dass dies so gut umgesetzt wurde.
Und die Situation, so bedrohlich sie für einige wirken mag und Ängste auslöst, hat bei uns zu besonderen Situationen geführt. So finden aktuell z.B. die Teambesprechungen mit Heim-, Erziehungsleitung und Psychologinnen sowie Hilfeplangespräche in unserer Kapelle statt.

Kapelle Aussenansicht  HPG in der Kapelle

So erfährt unsere oft in einem „Dornröschenschlaf“ verharrende Kapelle eine Aufwertung, ein Raum der Ruhe und der Besinnung, in dem wir gut über Kinder, Jugendliche und die allgemeine Gruppensituation nachdenken können. Sie erhält eine wichtige Funktion. Sie schafft Nähe und den nötigen Abstand vom Alltag (und natürlich auch die vom Arbeitsschutz geforderte räumliche Distanz bei den Gesprächen.)

Da die Wohngruppen für Außenstehende nicht betreten werden dürfen, stellen wir für die Besuchskontakte einen Besuchs-Container mit den notwendigen Desinfektionsmaßnahmen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es ausgewiesene Flächen für die Besuche (bei schönem Wetter).

Besuchs-Container 1  

Auch die Bezogenheit der Wohngruppen auf sich als Gemeinschaft schafft neue Möglichkeiten der Begegnung untereinander. Das komplette Zurückfahren von äußeren Reizen und Ablenkungen schafft Raum und Zeit für gemeinsames Tun, seien es alltägliche Dinge wie die Erledigung der Hausaufgaben (Tagesstruktur), dem gemeinsamen Kochen und Backen, den Überlegungen zur Freizeitbeschäftigung wie dem Spielen, Klönen, Zusammensitzen und kleineren sportlichen Betätigungen.

„Die Erzieher haben viel mehr Zeit für uns“ ist ein oft gehörter Satz (das gilt natürlich im Besonderen für die Päd. Mitarbeiter*innen.) Aber, auch die Kinder und Jugendlichen haben mehr Zeit für die Erzieher – es entfällt das mittlerweile leistungsmäßig hochfrequente Leben mit Schule, Therapien, Vereinen, Förderungen intern und extern und sogar die Besuche bei oder von Eltern bzw. Sorgeberechtigten.

Es scheint so, als ob gerade das Zurückfahren auf „Null“, das damit verbundene „Atemholen“, die „verordnete Ruhe“, zu einer neuen, nicht mehr gekannten Qualität pädagogischer Arbeit führt. Es wächst mehr Nähe, alle sind wechselseitig nicht nur im Blick, sondern durch die intensivere Anwesenheit aller stärker auf sich bezogen.

Es könnte die Schlussfolgerung gezogen werden: Die geforderte Geschwindigkeit erzieherischer Hilfen, der ständige Zeitdruck und dauernde Rechtfertigung pädagogischer Handlungen, behindert das Wachsen von Nähe und eine für die pädagogische Arbeit notwendige intensive Beziehungsarbeit. (Wäre ein gutes Thema für eine Masterarbeit.) Aber ich wollte nicht pädagogisieren, sondern nur Anregungen geben, auch darüber nachzudenken.

Und ich wollte noch einmal Danke sagen an die, die uns in dieser besonderen Zeit unterstützen. Sei es durch Spiele, Mundschutz, Spenden und gute Wünsche. Bleiben Sie gesund. Und denken Sie daran: Nähe ist keine Frage von Distanz.              Egon Graf

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Die Baumaßnahmen schreiten weiter voran

Dreieck   Bilder von den Baumaßnahmen im Kinderdorf

Haus 3 wird vorraussichtlich zum 15.09.2020 fertiggestellt, sodass wir Anfragen der Jugendämter bezüglich der Belegung entgegen nehmen..

Die Baumaßnahmen zum Hochwasserschutz sind abgeschlossen.
 

Haus Wohngruppe 3 — Stand 27.07.2020

Baumassnahmen 1  Baumassnahmen 2
 

Hoch- und Schwallwasserschutz

Baumassnahmen 3  Baumassnahmen 4

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Danke sagen

Ein besonderer Dank gilt aber auch unseren Mitarbeiter*innen und unseren Bewohner*innen, die sich an die Auflagen halten und diese mittragen. (Ebenso ein Danke an die Eltern und Sorgeberechtigten, die den Schutz ihrer Kinder höher stellen, als ihre elterlichen Rechte.)

Unsere pädagogischen Mitarbeiter*innen sind keine Held*innen (wir befinden uns ja nicht im Krieg!), aber sie sind zuverlässige Bezugspersonen für unsere Kinder und Jugendlichen. Sie gestalten gemeinsam den Alltag in dieser schwierigen Situation. Sie sind Lehrer*innen, Zuhörer*innen, Tröster*innen, Gestalter*innen und Gefährt*innen. Auch sie haben Freunde und Familie und teilen dort die gleichen Sorgen und Nöte, die wir alle in dieser Zeit haben. So leisten alle ihren Beitrag zur Bewältigung dieser Situation, die hoffentlich nicht zu lange anhalten wird.

Ein Danke auch an die Personen, die uns unterstützen – sei es im Nähen von Schutzmasken (Frau Lindemann mit ihren „Damen“), im Gewähren von Wünschen der Gruppen (Familie Kötting, AXA von Herz zu Herz e.V. und Aldi), den Lieferanten und den bei uns tätigen Handwerker*innen, die den Fortgang unserer Bauarbeiten ermöglichen.
Egon Graf / Leiter Kinderdorf

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Kinderdorf Leichlingen ins Netz

Helfen Sie uns, die Zukunftschancen unserer Kinder zu verbessern!
Unterstützen Sie das Projekt "Kinderdorf Leichlingen ins Netz".

Die schulische und berufliche Ausbildung sind Grundlage für eine gute Zukunftsperspektive. Deshalb unterstützen wir unsere Kinder und Jugendlichen auf ihrem schulischen Werdegang und helfen bei der Berufswahl und der Bewerbung für einen Ausbildungsplatz. Ausschreibungen von Ausbildungsstellen und die Bewerbung auf diese Stellen geschehen größtenteils über das Internet. Der Zugang zur "digitalen Welt" ist unverzichtbar. Fehlt der Zugang zu den digitalen Medien, ist das ein großer Nachteil.
Auch im schulischen Bereich wird zusätzliches Lernmaterial und hilfreiches Übungsmaterial "online" gestellt.
Kinderdorf ins Netz

Wir möchten die Chancen unserer Kinder verbessern und werden deshalb für jede Wohngruppe und für den Nachhilferaum PC-Arbeitsplätze einrichten. Dadurch haben unsere Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit "digitale Kompetenz" zu erwerben und erhalten wichtige Informationen für Schule, Bewerbung und Ausbildung.

Dreieck  Flyer "Kinderdorf Leichlingen ins Netz!"(pdf)

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Safesurfen im Kinderdorf

Ehemaligentreffen

Von Februar bis Juni 2017 bearbeitete eine vierköpfige Studentengruppe der Hochschule Arnheim und Nimwegen (NL) im Zuge ihrer Abschlussarbeit im Kinder- und Jugenddorf St.Heribert die Thematik der neuen Medien und insbesondere der gestiegenen Smartphone- und Internetnutzung der Kinder und Jugendlichen. Aus diesem Projekt entstand der Leitfaden „Safesurfer – Sicher im Netz“ für pädagogische Mitarbeiter im Kinder- und Jugenddorf St. Heribert.

 

Der Leitfaden besteht aus 3 Teilen:
1. Rechtliche Bedingungen und pädagogische Handlungslinien
2. Das Präventionsspiel „#OnFassbar“
3. Einen Vertrag zur Internetnutzung für Bewohner und Mitarbeiter

 

Weitere Informationen:

Dreieck  Leitfaden      Dreieck  Onlinespiele (Erklärung)

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Auch uns hatte es erwischt

Die Unwetternacht, die Leichlingen in Schlammlawinen versinken ließ, hat auch unser Kinderdorf getroffen.
Nachdem die Aufräumungsarbeiten weitgehend abgeschlossen sind, „wir wieder Land sehen“, haben wir auch die Zeit, darüber zu schreiben.

Hochwasser 2018

Bis auf ein Haus hatten alle mit vollgelaufenen Kellern zu kämpfen, d.h. sieben Gruppen standen unter Wasser. Da hier die Vorratsräume der Wohngruppen liegen, hat es natürlich die Vorräte und die dort befindlichen Elektrogeräte getroffen. Auch Matratzen, Betten, Spiele und unsere Groß-Zelte mussten in der Folge entsorgt werden.
Besonders getroffen jedoch hat es unsere Außenfamilie im Stadtzentrum, neben der Kirche. Hier war nicht nur der Keller geflutet, Schlamm und Wassereinbrüche auch im Erdgeschoss und sogar Durchregnen über den Überlauf der Dauchtraufen sorgten im ganzen Haus für Überschwemmungen. Allein hier mussten mehrere m³ Spiele, Böden, Holzteile und Haushaltsutensilien entsorgt werden. Die Tocknungsgeräte laufen schon seit Tagen und sollen noch bis zu 10 Tagen weiterlaufen. Überall im Haus ist das gestapelt, das aus den nassen Räumen umgeschichtet werden musste.

Bereits am Montagmorgen nach der Unwetternacht, haben wir, unsere Telefonanlage war ebenfalls betroffen, informiert, dass wir nicht mehr erreichbar waren. Erst nach einer Woche hatte die Telekom die Schäden repariert. Nur der Vorsorge, dass wir Internet und Telefonanbieter getrennt hatten, ist zu verdanken, dass wir nicht komplett in der Kommunikation ausgefallen sind.
Ein Betrieb, der nur noch auf Notfallhandys und Mailing angewiesen ist, ist schon sehr eingeschränkt handlungsfähig. Das haben wir auch erfahren müssen, da Sozialarbeiter der Jugendämter uns nicht erreicht haben, obwohl unsere Leitungen besetzt signalisierten (also quasi vorgaben, intakt zu sein.)

Fußball eine willkommene Ablenkung

Dennoch konnten wir, trotz „Dauerputzerei und Aufräumarbeiten“ in der gesamten Woche, unser kleines Fußballfest am Samstag darauf starten und auch durchführen. Ein wenig Erholung in dem Stress. Für die Kinder und Jugendlichen eine willkommene Abwechslung.

Fussballturnier_2018_a

Dreieck  Fotos vom Fußball-Turnier

Die Lage normalisiert sich langsam

Jetzt wird es wieder etwas ruhiger, denn, unser Kinder- und Jugenddorf geht ja weiter. Die Betreuung muss ja auch in solchen Ausnahmesituationen gesichert sein. Jetzt geht’s nach dem Aufräumen an die Wiederherstellung des „Urzustandes“, werden versicherungstechnische Fragen geklärt u.v.a.m.

Alles in Allem: Wir haben bei allen Problemen noch Glück gehabt aber „brauchen tut man sowas nicht, wirklich nicht !!!“

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Weitere Informationen:

Dreieck  Kleiner Rechteführer (PDF-Datei)

 

 

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